Ist Kinderlärm Zukunftsmusik?

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Ist Kinderlärm Zukunftsmusik?

Beitrag von admin » 26.05.2011, 15:24

Ist Kinderlärm Zukunftsmusik?

Der Bundestag hat heute die Novelle des Bundes-Immissionsschutzgesetzes beschlossen.


Kinderlärm von Kindertagesstätten oder Spielplätzen wird zukünftig nicht mehr wie Lärm von Industrieanlagen oder anderen Lärmquellen behandelt. Denn im Gesetz wird festgeschrieben, dass dieser Kinderlärm im Regelfall keine "schädliche Umwelteinwirkung" darstellt und die Immissionsgrenz- und -richtwerte nicht herangezogen werden dürfen.

Die Änderung hat außerdem auch Auswirkungen auf das zivilrechtliche Nachbarrecht: Auch insofern ist Kinderlärm in Zukunft privilegiert. Eine zusätzliche Maßnahme für mehr Kinderbetreuung vor Ort ist die
im Baurecht geplante generelle Zulässigkeit von Kindertagesstätten in sogenannten reinen Wohngebieten. Im Rahmen der
Bauplanungsrechtsnovelle soll noch dieses Jahr die Baunutzungsverordnung entsprechend ändern."


Kinderlärm" darf kein Grund für Nachbarschaftsklagen gegen Kindergärten, Spielplätze und ähnliche Einrichtungen sein.

Ein Beispiel: Aus ihren eigentlichen Räumen musste die Berliner Kita Milchzahn raus - ein Anwohner hatte wegen des Kinderlärms geklagt

Was meint Ihr zu dem Thema? :gruebel:

Viele Grüße

Ina

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Beitrag von Sara » 26.05.2011, 16:18

Kinderlärm kann wahnsinning laut sein, aber ist einer der schönsten "Lärme" (gibt Lärm als Mehrzahl???) , die es gibt!!!

Vicky

Beitrag von Vicky » 26.05.2011, 17:09

Eigentlich ist das doch verrückt, dass man Kinderlärm als "Lärmbelästigung"
wahrnimmt.
Kinder machen nun mal Lärm und ich denke, dass das normal ist und auch gut für ihre Entwicklung.
Lärm bedeutet meist, dass Kinder spielen und darüber sollten wir doch froh sein.Dann hocken sie nicht nur vor dem TV oder PC.....

Es wird wohl kaum vorkommen, dass Kinder mitten in der Nacht die Kochtöpfe aus dem Schrank holen und anfangen mit Kochlöffeln Schlagzeug zu spielen..

Maria*

Beitrag von Maria* » 26.05.2011, 19:28

Ich habe nichts gegen spielende, lachende, tobende und kreischende Kinder. Warum auch.
Wir wurden damals leider als Kinder auch überall davongejagt, weil wir zu laut waren. :rolleyes:

Bei uns hier im Wohngebiet ist alles relativ ruhig, wir haben nicht viele Kids hier.

Der Lütte von nebenan (3 Jahre) spielt manchmal mit seinen Papa auf der Wiese Fußball und kreischt dabei wie ein Mädchen.... ich finds süß. :ja: :ja: :ja:

Und hab ich mal einen schlechten Tag oder so, da kann ich ja das Fenster zu machen.
Aber manche Leute fühlen sich nur wohl, wenn sie gleich eine Klage einreichen können.

Und in einer Kita wird nun wohl auch nicht pausenlos gelärmt. :rolleyes:
Naja, wer weiß was der Kläger für Probleme hat... :eek:

Allegra

Beitrag von Allegra » 27.05.2011, 03:36

Also ich frage die , die sich aufregen immer, ob sie als Erwachsene auf die Welt gekommen sind!

Mir hat es Spaß gemacht, eine Vierer Bande in den Kita , oder zur Schule bringen zu können.
Natürlich hat man auch mal einen Schrei losgelassen, wenn es zu bunt wurde.
Mittags hatte ich dann drauf bestanden , das wenigstens ein bisschen Ruhe einkehrt. Auch tat es den Kid´s gut , mal runter zufahren. D.h. Mittagsschlaf u. wenn es nur ruhen war. Das hat mir u. den Kid´s gut getan.
Kinder müssen schreien, toben, spielen, aber da gibt es immer noch Unterschiede. Schreien ist nicht gleich schreien.........toben ist nicht gleich toben.
Heute werden die Kidi´s einfach vor den Fernseher gesetzt, Kinderserien, Werbung usw. werden zum Hauptthema, kreatives spielen , toben u. schreien, kommt kaum noch vor. Wo sollen sie denn sonst die Sa.. rauslassen, wenn nicht im Kita oder in der Schule?
Aber ich habe auch Verständnis für Anwohner die sich gestört fühlen, wenn Kidis vor ihrem Balkon den ganzen Mittag ,schreien, spielen u. toben.
Ich nenne es einfach mal so ................u. die Eltern evtl. oben vor dem Fernseher sitzen.
Werden heute noch genug Alternativen oder Optionen geboten? Kann man sich diese heute noch leisten? Hat man als Eltern noch die Zeit sich stundenlang mit den Kidis zu beschäftigen
Fakt ist doch, das für unsere Kidis´zuwenig getan wird! U. da muss erst mal angesetzt werden. Krabbelgruppen u. Kindergärten sind überfüllt, zudem kosten sie einiges, genauso eine Tagesmutti.
So einfach ist es heut zutage nicht, wenn Mama u. Papa arbeiten sollen, um der Familie ein einigermaßen anständiges Leben zu gewährleisten.
Da sollte sich unsere Familienministerin erstmal Gedanken machen, vielleicht klappt´s ja dann auch mit den schreienden u. brüllenden Kidi´s,
:/ denn die können am wenigsten dafür

Allegra

Beitrag von Allegra » 27.05.2011, 03:42

Aus ihren eigentlichen Räumen musste die Berliner Kita Milchzahn raus - ein Anwohner hatte wegen des Kinderlärms geklagt
Da saß wohl ein falscher u. kinderloser Richter am falschen Platz !! :eek:

Maria*

Beitrag von Maria* » 27.05.2011, 10:53

Allegra hat es schon auf den Punkt gebracht, besser kann man`s nicht ausdrücken.

Und ja, Kinder die nur plärren und nicht richtig spielen können nerven schon mal.
Hatten bis vor kurzem einen Gartennachbarn, Alkoholiker, dessen Kinder nur am plärren waren. Und er hat regelmäßig Dresche verteilt.
Wenn ich mich dann ganz auffällig an den Zaun gestellt habe, hat die Mutter der Kinder so getan, als gehe ihr das alles nichts an... sie war oft auch lauter als die Kinder.
Wir waren schon alle erleichtert, als diese Fam. den Garten wieder abgab. :ja:

Es gibt solche und solche Kinder. ;)

Vicky

Beitrag von Vicky » 27.05.2011, 11:10

"Wo sollen sie denn sonst die Sa.. rauslassen, wenn nicht im Kita oder in der Schule? "

@ Allegra

Später, wenn sie groß sind auf Malle................. :cool:

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Beitrag von Rosenfan » 27.05.2011, 12:35

Ich habe sowieso gerne spielende Kinder um mich, ich mag sie total gerne.
Wenn sie s übertreiben, muss man sie halt ein bischen bremsen.
Ich hab einen Trick,ich habe die Kleinen immer am Spielplatz ausgepowert, dann waren die danach ruihger. Oder mit ihnen Spiele machen, das mögen die auch gerne. Aber wenn Kinder keinen Ton mehr von sich geben dürfen, das ist ja sehr traurig. Das ist dasselbe, wenn Hunde bellverbot kriegen. Und die Leute müssen auch bedenken, wer ihnen später mal die Rente zahlt. :rolleyes:
LG Rosenfan


Laufe nicht bevor Du gehen gelernt hast.

mary

Beitrag von mary » 27.05.2011, 14:55

Rosenfan hat geschrieben:Das ist dasselbe, wenn Hunde bellverbot kriegen.
Na ja, im Falle des Nachbarskläffer, der ganze Zeitlang um Mitternacht herum gekläfft hat, dazu den halben Tag, bin ich schon für Bellverbot. Es reichte aber, die nachbarin ordentlich auf den Pott zu setzen, nun ist Ruhe.
Was nicht geht, geht nicht, und das ist eben ein rumkläffender Hund.

Allegra

Beitrag von Allegra » 27.05.2011, 16:33

Später, wenn sie groß sind auf Malle.................
:b020 :b020 :bia:

Allegra

Beitrag von Allegra » 27.05.2011, 16:41

@ Mary
Was nicht geht, geht nicht, und das ist eben ein rumkläffender Hund.
Also mich kann ein kläffender Hund auch mal stören, besonders Nacht´s wenn Herrchen pünktlich nach Hause kommt u. 2 kleine Jack Russels in den Garten laufen u. dort als Begrüßungskomitee ihr Debüt abgeben. U. das jede
Nacht ca 23:00, ca. 4 Std. später stehe ich wieder auf!

Ja das kann nerven! Ein gravierender Erziehungsfehler denke ich :rolleyes:

Vicky

Beitrag von Vicky » 27.05.2011, 18:34

Naja, vllt.ist das ja auch ein redseliger Hund.....................
Petzt vllt. gleich alles dem Herrchen, was Frauchen so getrieben hat den ganzen Tag........... ;)

Sara
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Beitrag von Sara » 27.05.2011, 20:09

Allegra hat geschrieben: Hat man als Eltern noch die Zeit sich stundenlang mit den Kidis zu beschäftigen
Meine Erfahrung ist die, dass die Eltern ihre Kinder heute viel mehr betüteln als früher. Früher liefen die Kinder mehr nebenher. Bzw. haben sich mehr untereinander beschäftigt, waren draussen, sind über die Felder gezogen in Banden.
Heute gibt es Spielplätze, die Kinder spielen in eigenen Gärten, die wie Spielplätze aussehen, aber so richtig draussen rumstromern tut keiner mehr. Zumindest ist viel es weniger geworden.

Aber ich finde, Eltern spielen heute mehr mit ihren Kindern als früher. Meine Mutter ist Vollzeit arbeiten gegangen, als ich 6 Wochen alt war und das war nicht selten. Ich gehe heute Teilzeit wahrscheinlich bis Ende Grundschule. Von daher finde ich, die Eltern haben jetzt mehr Zeit für die Kinder als früher.

Ich kann auch nicht sagen, dass nichts für Kinder geboten wird.
Die Familienministerin hat damit wenig zu tun, weil das Länder bzw. Kommunensache ist. Bei uns wird sehr viel für Kinder getan. Jede Mutter bekommt einen Krippenplatz und wenn nich, einen bei der Tagesmutter. Kindergartenplatz ist selbstverständlich, ganztags. Hort nach der Schule ebenso.
Es werden auch viele Kurse geboten und die sind hier alle wirklich bezahlbar und wenn jemand wirklich kein Geld hat, finden sich da Möglichkeiten zur Unterstützung. Musikschule ist für ganz Bedürftige z. B. ab 0 Euro möglich. Mein Sohn bezahlt im Fußballverein 4 Euro im Monat (normaler Beitrag ohne Stütze). Also ich würde da nicht klagen wollen. Wobei ich weiß, dass das regional sehr unterschiedlich ist und bei uns läuft es sehr gut, ich kenne aber auch Landstriche Deuscthlands wo es leider anders aussieht.

Was das viele Parken vorm TV oder PC angeht, da hast du leider Recht und das gibts überall.

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Beitrag von Rosenfan » 28.05.2011, 12:59

Was nicht geht, geht nicht, und das ist eben ein rumkläffender Hund.
Nein, in der Nacht ist das Gebell nicht in Ordnung. Aber am Tag müssen es die leute hinnehmen genauso wie Vekehrslärm, Kindergeschrei. Immerhin hat der Hund auch keinen Schalter , wo man ihn ausschalten kann. Und wenn die am Tag bellen, dann ist das ganz OK. Wenn die aber die ganze Nachbarschaft wecken, dann ist das wirklich ein Erziehungsproblem.
LG Rosenfan


Laufe nicht bevor Du gehen gelernt hast.

Vicky

Beitrag von Vicky » 28.05.2011, 18:16

Ich weiß nicht, ob das in meiner Kindheit auch schon so war, dass man Erwachsene gestört hat.
Im Sommer waren die Kinder in der Nachbarschaft meiste draußen, ich auch.
Auf einem platz stand in dieser Zeit oft ein Erntewagen, das war unser Lieblingsspielplatz.
Und in der Familie?
Da war man irgendwie immer dabei, es gab kaum sowas, dass meine Eltern mit mir gespielt hätten, außer Silvester (Karten, Mensch ärgere dich nicht).
Im Winter wurde oft vorgelesen, meine Ma hat sich sehr bemüht, mir Handarbeiten beizubringen (ohne Erfolg).
Ich hab nichts vermisst damals.
Wer hat einen Spielplatz gehabt ? Wir, so glaube ich, haben keinen gebraucht.
Waren wir kreativer, oder was ?
Soweit ich es auch beurteilen kann, Kinder wurden auch zu leichten Arbeiten herangezogen.
Beeren ernten z.B. und das hat sogar Spaß gemacht, weil wir oft zusammen gesungen haben, es wurde erzählt und was weiß ich noch dabei gemacht.
Oft kamen die Großeltern und Bekannte mit dazu und im Nu war eine kleine Fete im Gange.
Es wurde nicht getrennt zwischen Kindern und Erwachsenen.
Wir Kinder waren immer dabei, wenn es Besuche gab bei Verwandten etc. Das war nicht immer lustig für ein Kind,aber man wurde nicht gefragt, man musste eben mit.
TV gabs noch nicht.
Als das kam, sind auch die Freundschaften der Eltern eingeschlafen.

Um auf den Lärm zu kommen, wir waren sicher nicht leise, wenn mehrere Kinder im Sommer in der Straße gespielt haben, da wurde gelacht, gequietscht und was es sonst noch gibt. Niemand hat sich da beschwert.Zum Glück. Man konnte seine Fantasie einsetzen und auch Spiele erfinden und man hat auch gelernt, sich sozial zu verhalten, einfach durch das Spiel zusammen.
Ja, es gab auch mal Stunk, aber meist harmlos.

Aber wenn man heute mal guckt. Können Kinder denn noch auf der Straße spielen, durch die Äcker toben ? In der Straße, wo ich wohne hab ich als Kind mit Keißeln gespielt, mitten auf der Fahrbahn. Das ist heute nicht mehr möglich, es gibt fast keine Pause von einem Auto zum nächsten und RiesenLKWs donnern hier auch durch.
Spielen kann man da wirklich nicht mehr.
Und selbst da, wo es nicht so viel Verkehr gibt, kann man auch nichts draußen machen, weil alles vollsteht mit Autos...........Und wehe, da ist dann irgendwo ein Kratzer dran............

Maria*

Beitrag von Maria* » 28.05.2011, 19:18

Wenn ich das lese, was Vicky geschrieben hat, fühle ich mich direkt in meine Kindheit zurückversetzt.....
Aber obwohl meine Kindheit etwas anders und nicht so geborgen verlief, erkenne ich mich in vielen Details wieder....ach ja.....*seufz*

Die Kinder von heute sind einfach eine ganz neue Generation.....

mary

Beitrag von mary » 29.05.2011, 13:36

Rosenfan hat geschrieben:Immerhin hat der Hund auch keinen Schalter , wo man ihn ausschalten kann. Und wenn die am Tag bellen, dann ist das ganz OK.
Auch wenn der Hund einen Schalter hätte, wäre da eh keiner da, um den Schalter zu betätigen, sprich: Hund alleine zu Hause und kläfft rum. Ich glaube nicht, daß man sich das als Nachbarn gefallen lassen muß, weil ein Hund nun mal bellt, vor Langeweile und Sehnsucht nach Gesellschaft noch mehr.

Jetzt nimmt die Nachbarin den Hund mit ins Geschäft, und alle haben aufgeatmet. Ob sie sich den ganzen Tag dort das Gekläffe anhört, bezweifle ich. Warum sollten aber wir uns das antun?

Letztendlich schaffe ich mir keinen Hund an, wenn ich keine Zeit für ihn habe- ein Haus und Garten reichen nun mal nicht dafür.

Allegra

Beitrag von Allegra » 29.05.2011, 13:40

Wobei ich weiß, dass das regional sehr unterschiedlich ist und bei uns läuft es sehr gut, ich kenne aber auch Landstriche Deuscthlands wo es leider anders aussieht.
Eben Sara, deshalb ist es auch schwierig dem einen oder anderen Kid gerecht zu werden?
Die Familienministerin hat damit wenig zu tun, weil das Länder bzw. Kommunensache ist
Ooooo doch, Kristina Schröder bei uns, Kristina Schröder geht in Babypause. Vom Elterngeld, für dessen Beibehaltung sie sich kürzlich stark machte, profitiert sie nicht. Ein Zitat aus der "Zeit online"
Das ich nicht lache!!!
Schön, dass Frau Schröder ihre Vorbildfunktion wahrnimmt und als Frau Karriere und Kind vereinbart. Schade, dass es bei ihr so einfach aussieht, aber für die meisten Arbeitnehmerinnen immer noch nicht realistisch machbar ist. Auch schade das Sie auf ihr Elterngeld verzichten will - hätte Sie es genommen u. gut angelegt für die , die wenig haben, wäre es sinnvoller gewesen.
z. B.
Elterngeld, Subventionen an die Kommunen , warum soll Sie damit nichts zu tun haben? Hier kann sie viel bewegen, man muss nur wollen . Auf politischer Ebene öffnet dies einem viele Türen.
Schröders Mann Ole, dessen Nachnamen sie nach der Heirat vergangenes Jahr annahm, ist parlamentarischer Staatssekretär im Innenministerium und ebenfalls CDU-Abgeordneter.

Also wer sagt´s denn :D

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Beitrag von Rosenfan » 29.05.2011, 14:52

@mary: Da gebe ich Dir Recht. Die Hunde können oft garnicht dafür. Die sind unterfordert, hier im Dorf sitzt ein bildschöner Schäferhund den ganzen Tag alleine in der Wohnung, das Paar arbeitet ganztags, er kommt nur zweimal mit dem Gassidienst raus. Warum brauche ich dann so einen Hund, wenn er 9 Stunden alleine bleiben muss? 4 Stunden wären ja in Ordnung. Diese Hunde sind oft Arbeitshunde, die brauchen Beschäftigiung. Deshalb habe ich auch keinen Hund, weil ich noch garnicht weis, wie lange ich mal arbeiten muss. Das wäre doch Tierquälerei. Hauptsache, die Leute haben das , was sie wollen. :nein: Wenn diese Hunde jaulen und bellen, kann ichs ihnen nicht verübeln.
Jetzt sind wir wieder vom Thema abgekommen. :/
LG Rosenfan


Laufe nicht bevor Du gehen gelernt hast.

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Beitrag von Gulaschkanone » 01.09.2011, 12:51

Es ist weniger der Geräuschpegel an sich, als der Grund dessen, finde ich.
Ein quakendes Kind ist störender als ein ganzer Haufen laut spielender Kinder.

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