Polyp oder Myom in der Gebärmutter

Was heißt schon gesund oder krank? Informationen, Ratschläge, Fragen und Erfahrungen haben hier ihren Platz.
Antworten
Luni

Polyp oder Myom in der Gebärmutter

Beitrag von Luni » 28.01.2007, 10:58

Hallo,

gibt es hier Frauen, die schon einmal einen Polyp oder ein Myom in der Gebärmutter hatten?
Ich soll eigentlich operiert werden. Es sträubt sich aber alles in mir gegen eine OP. Ich habe dauerhaft leichte Zwischenblutungen, sonst nichts.
Die Ärzte machen mir ein bisschen Angst. Ein Arzt sagte, er könne mir versprechen, es wäre nichts Bösartiges denn das würde anders aussehen. Zwei weitere Ärzte sagen, dass es zwar nicht so aussieht als wäre es bösartig aber man kann es nie wissen, erst nach der Abklärung.
Bin schon völlig fertig. Hat hier jemand Erfahrungen mit Homöopathie?

Luni

Wölkchen

Beitrag von Wölkchen » 28.01.2007, 12:38

Hallo Luni,

lies dich mal hier ein wenig schlau: http://www.aok.de/bund/tools/medicity/d ... p?icd=1610

Mein Rat, lass ihn dir entfernen. Eine Ausschabung ist nichts Schlimmes und die microskopische Untersuchung der Geschwulst ist wichtig für dich. Denn erst die kann dir und den Ärzten Gewissheit geben, ob die Geschwulst gutartig ist oder schon im Stadium zur Bösartigkeit ist.

Rechtzeitig erkannt sind Myome und Polypen grundsätzlich harmlose Vertreter von Schleimhautwucherungen. In wenigen Fällen wird daraus eine Krebsgeschwulst.

Mit Hömopathie kann du solchen Wucherungen nicht zu Leibe rücken.

Auf zum Arzt und ab in Krankenhaus für ca. 3 Tage. :ja:

meol

Beitrag von meol » 28.01.2007, 21:23

Hallo Luni!

Ich denke auch, dass Du um eine OP nicht drumherum kommst. Früher hat man bei Myomen oft gleich die Gebärmutter entfernt. Das ist heutzutage nicht mehr immer nötig. Grundsätzlich sollte das Myom aber entfernt und histologisch untersucht werden.

Homöopathisch wirst Du nichts tun können. Bei Zysten habe ich schon von erfolgreichen Behandlungen gehört, bei Myomen nicht.

Gruß, meol

Wellenspringer

Beitrag von Wellenspringer » 29.01.2007, 12:47

Hallo Luni,
ich denke auch, das Du ohne Ausschabung nicht zur Ruhe kommst!
Ich wurde damals drei mal ausgeschabt und beim dritten Mal hat es keine
Woche gehalten! Daraufhin habe ich die Gebärtmutter raus bekommen!
Ich war 43 als die OP der Gebärmutter war und war froh als es soweit
war, denn nach der ersten Ausschabung wurde meine Regel so stark
und die Myome kamen immer wieder.
Du brauchst keine Angst zu haben, so eine Ausschabung kann heute
ambulant gemacht werden. Also Du kannst noch am selben Tag nach
Hause, hast aber durch die Untersuchung des Gewebes die Sicherheit,
das sonst nichts ist!
Ich drücke Dir die Daumen, dass alles in Ordnung kommt!

Sheila

Beitrag von Sheila » 31.01.2007, 22:29

meol hat geschrieben:Hallo Luni!

Ich denke auch, dass Du um eine OP nicht drumherum kommst. Früher hat man bei Myomen oft gleich die Gebärmutter entfernt. Das ist heutzutage nicht mehr immer nötig. Grundsätzlich sollte das Myom aber entfernt und histologisch untersucht werden.



Gruß, meol


Hi Meol, das stimmt so nicht ganz. Bei bestimmten Myomen muss heute auch immer noch die Gebärmutter raus, weil sie eben an Stellen sitzen, wo sie sich nicht so einfach entfernen lassen. Genau solche 2 Myome habe ich, sie sind inzwischen jeweils 7 cm im Durchmesser und doch habe ich sie immer noch. Meine Gynäkologin ist der Meinung, wenn ich sie einmal im Jahr auf Wachstum untersuchen lasse, wäre es völlig ok so. Ich habe auch starke Blutungen durch die Myome, aber eine Gebärmutterentfernung finde ich das schlimmere Übel in meinem Fall und dies wird durch meinen Arzt bestätigt. Myome sind in den allermeisten Fällen harmlos und in den Wechseljahren schrumpfen sie durch den Hormonmangel von ganz allein.

meol

Beitrag von meol » 31.01.2007, 22:47

Hallo Sheila!

Ich hatte ja geschrieben, dass das Entfernen der Gebärmutter nicht immer mehr nötig ist. Natürlich gibt es auch Fälle, in denen es nicht anders geht.

Grundsätzlich ist es so (zumindest laut meinen nicht mehr ganz aktuellen Büchern), dass schnell wachsende bzw. große Myome entfernt und untersucht werden sollten.
Ganz kleine Myome, die keine großen Beschwerden mit sich bringen, kann man erstmal belassen, sollten aber regelmäßig kontrolliert werden.

Bei Luni sagen zwei Ärzte, dass sie denken, dass das Myom gutartig ist, mögen sich aber ohne Abklärung nicht 100% festlegen. So etwas verunsichert natürlich. Da neigt man schon schneller, sich unters Messer zu legen.

Schöne Grüße,
meol

Sheila

Beitrag von Sheila » 01.02.2007, 12:39

hallo Meol,

Du hast Recht, man ist durch die Aussage der Ärzte irritiert, zumal Luni ja auch häufig diese Zwischenblutungen hat. Hab im Augenblick nicht vor Augen, wie alt Luni ist. Kann nichts mit Wechseljahren zu tun haben?
Ich möchte mich da auch nicht verkehrt aus dem Fenster legen, ich würde allerdings an Lunis Stelle noch zu 2 oder 3 anderen Ärzten gehen und schildern, dass ich sehr gegen eine OP bin, ob keine andere Möglichkeit besteht, die Myome zu verkleinern oder zu untersuchen.
Operiert werden kann man schnell, und wenn die Myome, die in aller Regel so gut wie immer gutartig sind, auf einmal schnell wachsen, dann muss man schon engmaschig kontrollieren oder nachschauen, was es mit den Zwischenblutungen auf sich hat.
Wiegesagt, meine beiden Myome sind auch nicht klein und verursachen auch heftigere Blutungen bei der Mensis, aber ich lass sie einmal im Jahr kontrollieren und seit 3 Jahren sind sie nicht gewachsen und schrumpfen hoffentlich bald, wenn die Regel mal stoppt.
Wie das alles bei Luni ist, das weiß ich nicht. Müsste sie uns vielleicht etwas eingehender schreiben. :|

meol

Beitrag von meol » 01.02.2007, 14:08

Wenn man den Text von Luni liest, hört es sich eher nach wenigen Beschwerden an.

"Leichte Zwischenblutungen, sonst nichts"

Lästig, aber auch das empfindet ja jeder anderes.

Gruß, meol

Wellenspringer

Beitrag von Wellenspringer » 01.02.2007, 17:38

Hallo Sheila,
warum ist die Gebärmutterentfernung das größere Übel?
Wenn die Familien-Palnung abgeschloßen ist, wird die Gebärmutter nicht
mehr gebraucht, und nach der Entfernung hat man ein Krebs-Risiko
weniger! Für mich gab es da kein großes Überlegen! Wenn ich dran
denke was ich mit den starken Blutungen als erlebt habe und in der
Arbeit fühlte ich mich nie wohl! Ich hatte extra starke Tampons +
starke Binden und dann stand ich doch mit verbluteter Hose da.
Dann höchsten 10 Tage wirklich Ruhe und dann ging es von vorne los!
Also ich bin wirklich froh, daß ich es so schnell habe machen lassen,
denn seither fühle ich mich auch wohl! Für mich sind das 11 schöne
Jahre ohne jeden Monat "Unwohlsein"!
Die Eierstöcke sind noch drin, so das der Hormonhaushalt auch weiterhin
funktioniert!

meol

Beitrag von meol » 01.02.2007, 19:28

@wellenspringer
Ich denke, man muss halt immer abwägen. Jede Operation kann Komplikationen mit sich bringen. Wenn jemand nicht so sehr leidet und man von einer Gutartigkeit des Myoms ausgeht, muss eine Operation vielleicht nicht unbedingt sein. In Deinem Fall war es sicher die beste Entscheidung.
Gruß, meol

Sheila

Beitrag von Sheila » 05.02.2007, 23:05

Wellenspringer hat geschrieben:Hallo Sheila,
warum ist die Gebärmutterentfernung das größere Übel?
Wenn die Familien-Palnung abgeschloßen ist, wird die Gebärmutter nicht
mehr gebraucht, !


Hallo Wellenspringer,

da liegt ja gerade der Hase begraben! Jeder hat ne andere Beziehung zu seiner lieben Gebärmutter. Für mich ist es ein Organ in meinem Körper, von dem ich mich nicht mal so gern trenne nach dem Motto: Familienplanung abgeschlossen, Ding hat seine Schuldigkeit getan, kann weg! Nee nee, ich hänge an allen Organen, hab nur meine Mandeln nicht mehr, da wurde ich damals nicht nach gefragt.
Bisher hatte ich auch das Glück, dass nichts zwangsweise raus musste. Allerdings hat meine Gynäkologin vor einigen Jahren schon mal gesagt, dass sie rausgeholt würde, wenn ich die Myome und die daraus folgenden starken Blutungen lästig finden würde. Aber ich glaube, bei mir wird ja irgendwann auch mal so etwas wie Wechseljahre eintreten und dann stoppen die Blutungen. Ist schon etwas lästig diese SUPER SUPER OBs.
Darf ich fragen, wie Du sie denn rausbekommen hast? War es ne größere OP oder minimal invasiv? Gibt es jetzt keine Probleme mit der Blase, hab gehört, dass alles dann mehr nach unten sackt durch die fehlende GB.

Wellenspringer

Beitrag von Wellenspringer » 06.02.2007, 14:19

Hallo Sheila,
ich habe sie durch die Scheide entfernt bekommen und es hat auch
alles wunderbar geklappt mit der OP.
4-6 Wochen schonen mit schwer heben etc. und dann kann man wieder
alles tun, wie vorher auch!
Also ich(54) habe bis jetzt mit der Blase keine Probleme gehabt,
mache aber auch immer Beckenbodengymnastik!
Ich will Dich keinenfalls dazu überreden, aber für mich war es eine
Wohltat, das ganze nicht mehr mitmachen zu müssen!
Und meine Gyn hat wie gesagt, das mit dem Krebs-Risiko angesprochen,
da ich am Muttermund schon operiert war wegen Krebs-Verdacht!
Ich drücke Dir die Daumen, egal wie Du Dich entscheidest!

Sheila

Beitrag von Sheila » 06.02.2007, 23:49

Wellenspringer hat geschrieben:Hallo Sheila,
ich habe sie durch die Scheide entfernt bekommen und es hat auch
alles wunderbar geklappt mit der OP.
!


hi Wellenspringer,

nicht dass ich darauf warte oder es im Moment vorhabe, aber man kann ja nie wissen. Ich finde, es ist doch eine größere OP, auch wenn sie durch die Scheide entfernt wurde. Kann mir denken, dass das z.B. bei mir gar nicht geht, weil meine Gebärmutter ziemlich groß ist wegen der beiden Myome, aber das hab ich noch gar nicht gefragt, weil sich das noch nicht stellte. Ich muss allerdings sagen, die große Gebärmutter drückt oft auf die Blase und die gibt so ein Senkungsgefühl. Nicht immer schön.
Hast Du nach der OP nicht viel Schmerzen gehabt, wielange im Krankenhaus gelegen? Du sprichst so, als wäre es eine minimal invasive OP gewesen, aber man lässt doch immer Federn bei einer OP und es ist ja nicht mal so ein kleines Ding, was die da rausziehen, kann mich an meine Mutter erinnern, ist natürlich schon 25 Jahr her, die bekam die Gebärmutter auch schon durch die Scheide heraus, aber der ging es ne lange Zeit ziemlich wackelig durch die OP.

Wellenspringer

Beitrag von Wellenspringer » 07.02.2007, 10:40

Also ich lag noch 10 Tage in der Klinik,
eine Bekannte von mir die hat vor ein paar Monaten die Gebärmutter
entfernt bekommen, war nicht mal ne Woche im Krankenhaus.
Also mir ging es OP mäßig sofort gut, lediglich hatte ich starkes
Erbrechen nach der Narkose, aber da hat der Narkosearzt gepennt
und hat mir vergessen was für die Übelkeit zu geben, owohl ich das
im Vorfeld gesagt habe! Er hat sich dann entschuldigt!
Aber die eigentliche OP habe ich sehr gut überstanden und als nach
ein paar Tagen der Blasenkatether gezogen wurde, war sofort auch alles
gut!
Wie gesagt, ich kann nur von mir und denen berichten die ich kenne
und die gleiche OP gemacht bekamen, wir alle waren erleichtert das
hinter uns zu haben.
Natürlich ist jede OP ein Eingriff und man sollte Effekt und Nutzen abklären. Bei mir war es so, das ich zweimal ausgeschabt wurde und
nach der zweiten Ausschabung vier Wochen später alles wie vorher war.
Ebenfalls wurde ich mit Hormonen vollgestopft und es hat nichts genutzt!
Dann endlich hatte meine Gyn ins Krankenhaus geschickt, der Arzt dort
hat mich dann gefragt, warum ich nicht schon viel früher gekommen bin!
Aber dies sieht scheinbar auch jeder Arzt anders!
Also wie gesagt mit der Blase habe ich seither keine Probleme, und meine
OP ist schon 10 Jahre her!
Ich wünsche Dir, das es Dir gut geht und Du musst das mit Deinem Arzt
besprechen, was für Dich das Beste ist!
Alles Gute!

Emma

Beitrag von Emma » 10.10.2007, 09:48

Habe mit viel Interesse den ganzen Thread hier gelesen, denn nächste Woche habe ich auch wegen des Verdachtes auf Myome eine Ausschabung und eine Gebärmutterspiegelung.

Ich habe das abgelehnt, dass man mir während der Narkose die Myome, falls möglich, gleich entfernt, aber es werden Gewebeproben entnommen und untersucht.
Die beiden im U'schall sichtbaren Myome sind nicht klein, Myome neigen dazu wieder zu kommen und die Frage ist nun, je nach Ergebnis der Abrasio, ob ich mir die Gebärmutter nicht gleich ganz rausnehmen lassen soll.
Ich habe mit der Mens mächtig Beschwerden, bin jeden Monat 2 Tage in meinen Aktivitäten total eingeschränkt und ohne Schmerzmittel geht es auch nicht mehr.
Mein Mindesthaltbarkeitsdatum sollte doch noch nicht überschritten sein, dennoch machen die ersten Bestandteile meines Körpers schon schlapp, dass macht mich echt nachdenklich!

Frauen,
erzählt mir mal was über eure Erfahrungen mit und nach Gebärmutterentfernung.
Auf welche Art wurde sie entfernt?
Wie lange dauerte es, bis ihr anschließend wieder voll auf der Höhe ward?
Hat die Entfernung irgendwelche Auswirkungen auf das sexuelle Empfinden?
Hat jemand Komplikationen erlebt?
Welche OP- Form würdet ihr befürworten?

Ich bin echt unsicher, was ich tun soll...

Sheila

Beitrag von Sheila » 10.10.2007, 22:32

Emma hat geschrieben: Ich bin echt unsicher, was ich tun soll...
Hallo Emma,
ich verstehe nicht ganz, dass Du Dir mit 41 Jahren die Gebärmutter rausnehmen lassen willst . . . nur weil Du Myome hast.
Du hast sicher meine Beiträge hier auch gelesen. Ich bin absoluter Gegner davon und habe auch keine leichte Menstruation jedes Mal. 3 Tage kann ich beinahe nichts tun, aber auch das ist nicht ein Grund für mich, das gute Stück rausholen zu lassen. Mein Ferritinwert ist selbst auf 3 abgesunken, soviel Blut hab ich verloren, aber mein Gyn sagte mir, im Laufe der Wechseljahre werden sie automatisch kleiner und dann hat man kein einziges Problem mehr damit.

Ich bin noch eine Ecke älter als Du, auch willst Du keine Kinder mehr, aber findest Du das wirklch eine der letzten Lösungen?
Wie groß sind Deine Myome denn? Es gibt noch andere Möglichkeiten, als gleich die Radikal-Op. Hast Du Dich auch mal drüber informiert?

Sheila

Beitrag von Sheila » 10.10.2007, 22:33

Emma hat geschrieben: Ich bin echt unsicher, was ich tun soll...
Hallo Emma,
ich verstehe nicht ganz, dass Du Dir mit 41 Jahren die Gebärmutter rausnehmen lassen willst . . . nur weil Du Myome hast.
Du hast sicher meine Beiträge hier auch gelesen. Ich bin absoluter Gegner davon und habe auch keine leichte Menstruation jedes Mal. 3 Tage kann ich beinahe nichts tun, aber auch das ist nicht ein Grund für mich, das gute Stück rausholen zu lassen. Mein Ferritinwert ist selbst auf 3 abgesunken, soviel Blut hab ich verloren, aber mein Gyn sagte mir, im Laufe der Wechseljahre werden sie automatisch kleiner und dann hat man kein einziges Problem mehr damit.

Ich bin noch eine Ecke älter als Du, auch willst Du keine Kinder mehr, aber findest Du das wirklch eine der letzten Lösungen?
Wie groß sind Deine Myome denn? Es gibt noch andere Möglichkeiten, als gleich die Radikal-Op. Hast Du Dich auch mal drüber informiert?

Emma

Beitrag von Emma » 11.10.2007, 17:32

Hey Sheila, langsam!
Hab mit keinem Wort gesagt, dass ich mir den Uterus entfernen lassen möchte.
Vielmehr möchte ich die Erfahrungen anderer Frauen sammeln und bewerten und irgendwann, wenn es nötig werden sollte, in meine Entscheidung mit einfließen lassen.
Zunächst weiß ich ja noch gar nichts genaues.

Hier berichten auch Frauen davon, dass ihre Geschwulste und damit auch die Beschwerden auch nach Ausschabung und Abtragung sehr schnell wieder neu entstanden sind.

Es tröstet mich, dass die Wechseljahre Erleichterung bringen werden, aber davon bin ich unter Umständen noch eine ganze Spanne Zeit entfernt.

So, wie es jetzt ist, will ich nicht, dass es bleibt. Du magst mit diesen Einschränkungen und Beschwerden gut zurecht kommen, aber meine Toleranzgrenze liegt da deutlich tiefer.

mary

Beitrag von mary » 18.02.2011, 20:06

Sheila hat geschrieben:
Emma hat geschrieben: Ich bin echt unsicher, was ich tun soll...
Hallo Emma,
ich verstehe nicht ganz, dass Du Dir mit 41 Jahren die Gebärmutter rausnehmen lassen willst . . . nur weil Du Myome hast.
Du hast sicher meine Beiträge hier auch gelesen. Ich bin absoluter Gegner davon
Ich war 37 zum Zeitpunkt der Operation, und habe sie nie bedauert. Es war eine Erlösung, Aufwertung der Lebensqualität, und mit ständigen Blutstürzen tut man seinem Körper auch keinen Gefallen :schlaumeier: so meine persönliche meinung zur schwindender Lebenslust.

Antworten

Zurück zu „Gesundheitsportal Kind & Kegel“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast