Hippopotomonstrosesquippedaliophobie

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inna

Hippopotomonstrosesquippedaliophobie

Beitrag von inna » 21.01.2007, 14:47

… ist die Angst vor langen Wörtern.

Ich leide zum Glück nicht darunter, wenngleich dieses Wort an sich schon zum Weglaufen ist – kann man ja nicht mal aussprechen, ohne einen Knoten in der Zunge davon zu tragen.

Echte Phobien sind schlimme Krankheiten, über die sich jeder Scherz verbietet.
Aber viele Menschen haben ja so „Miniphobiechen“, die nicht wirklich dramatisch sind, manchmal aber doch zu kleinen emotionalen Stresssituationen führen können. Bei mir sind das diese ekligen Viecher, die wie Weberknechte aussehen, nur dass sie fliegen können. Mir sind sie als „Schuster“ bekannt, doch ich glaube, jede Region bezeichnet sie anders. Solange sie still an der Wand sitzen stören sie mich nicht, doch wenn sie los fliegen, werde ich ganz kirre. Die scheinen gar keinen Orientierungssinn zu besitzen, denn sie schwirren völlig planlos umher und irgendwie sind sie wohl auch blind, denn obwohl ich nicht gerade klein bin, übersehen sie mich konsequent und fliegen immer direkt auf mich zu, mit Vorliebe in Richtung meines Gesichtes!!! Ich hasse sie und kann mich nur unter größter Anstrengung davon abhalten, mich von ihnen durch die ganze Wohnung jagen zu lassen!! Ich kann sie nicht einmal erschlagen, weil ich sie so eklig finde! Einmal konnte ich sogar nachts nicht aufs Klo gehen, nur weil ein Riesenschuster völlig durchgeknallt durchs Bad schwadronierte, als ich das Licht anmachte!!

Kennt ihr solche Miniphobien auch?

Viele Grüße, inna

woodstock

Beitrag von woodstock » 21.01.2007, 15:29

Himmel, Inna,
was für ein Wort. Ich habe gleich mal nachgeschaut, was Pferde (Hippo-) mit der Angst vor langen Wörtern zu tun haben und habe laut gelacht :D :lach:
http://de.wikipedia.org/wiki/Wissenschaftlicher_Witz
Da war mir einiges klarer.
Was die Weberknechte und Schnaken angeht, wie wir sie nennen:
Die interessieren mich beide nicht besonders.
Die Weberknechte lasse ich auf meinem Arm spazierengehen.
Bei den Schnaken bin ich mir nicht ganz sicher, ob sie nicht doch stechen könnten - aber Ekel?
Definitv nein.
Habe mal von jungen, durchtrainierten Sportlern bewundernde Blicke geerntet, weil ich mit der Hand eine Riesenheuschrecke eingefangen habe, die sich in die Vorräume der Turnhalle verirrt hatte. Die sollte doch lieber auf der Wiese hocken.
Das waren richtige Bangeböxen, die sich zwar interessiert, aber nur auf Abstand "das Viech" anschauten.
Früher war ich auch nicht ganz so cool mit diesen Tieren. Da ging es aber nur ums Anfassen. Wo sie hockten und sei es mitten überm WC, das interessierte mich noch nie.
Wenn man das ein wenig trainiert, denke ich, dass man es lernen kann, diesen Viechern ein bisschen mehr Nähe zu einem selbst zuzulassen.
Wenn du es versuchst, schaffst du das auch!

Knuddels, Doro

inna

Beitrag von inna » 21.01.2007, 16:28

Liebe Doro,

ja, mit diesem Wort, hat sich wirklich jemand so richtig Mühe gegeben! :lach:

Ich weiß auch nicht, warum ich so empfindlich auf diese niedliche Tierlein reagiere, denn alle anderen Insekten (einschließlich Spinnen) fasse ich ohne mit der Wimper zu zucken an. In der Regel läßt sich das Problem aber immer schnell beseitigen, weil ich einen mutigen Retter in Person meines großen Sohnes bei der Hand habe: er fängt sie für mich ein und befördert sie zum Fenster hinaus. Außer nachts natürlich, das brächte ich dann doch nicht über mich, ihn deswegen auf zu wecken... :lach:

Viele Grüße, inna

laemmlein

Beitrag von laemmlein » 21.01.2007, 18:07

Bei mir sind das diese ekligen Viecher, die wie Weberknechte aussehen, nur dass sie fliegen können
Bei uns heißen sie "Schneider", Inna, und ich hasse sie! Genau, sie fliegen immer das Gesicht bzw. den Körper an, und ich lasse mich - wie Du - oft durch die Zimmer jagen. Das Schlimmste ist, wenn ich solch ein Vieh im Schlafzimmer weiß, es aber nicht schaffe, es zu fangen...ich habe mir tatsächlich schon einmal eine Nacht um die Ohren geschlagen, weil ich nicht schlafen konnte vor lauter Entsetzen, mir könnte sich der Schneider auf das Gesicht setzen.

Wovor ich aber keine Mini-, sondern eine ausgeprägte Maxiphobie und ausgewachsenen Ekel habe, sind diese großen schwarzen Gartenspinnen :eek: :eek: ! Ich bin dann völlig paralysiert, mir richten sich alle Haare senkrecht auf, und dann kommt der Urschrei nach meinem Mann!!! Wenn er nicht da ist, muss ich ja etwas tun und senke dann eine Glasschüssel über das schreckliche Tier.

Und dann muss jemand kommen und mir helfen. Ich hab' da so meine Leute..Ich habe schon mal darüber nachgedacht, eine Therapie zu machen, aber seit ich weiß, dass man da zum Schluss Spinnen anfassen soll (brrrrrrrrrrrr....schüttel.....), mache ich lieber nix...

woodstock

Beitrag von woodstock » 21.01.2007, 19:32

Meine Nachbarin holt mich auch immer, wenn mal wieder ein Mäuschen in den Kellerausgang gepurzelt ist.
Ich bewaffne mich dann mit meiner alten rosa Kehrschaufel und hebe die kleine Süße heraus und lasse sie im Garten wieder laufen.
Sie versucht immer, mir zu verheimlichen, dass sie Schiss hat vor den Mäusken, aber das hat Doro natürlich schon kapiert :D

Gruß, Doro

inna

Beitrag von inna » 21.01.2007, 21:16

Ich habe schon mal darüber nachgedacht, eine Therapie zu machen, aber seit ich weiß, dass man da zum Schluss Spinnen anfassen soll (brrrrrrrrrrrr....schüttel.....), mache ich lieber nix
:lach: ...echt ein blöder Einfall, dieses Therapiekonzept!! :lach:

Nee, Laemmlein, bleib mal lieber bei deiner Glasschüssel. Das mach ich auch immer so. Wenn meine Lieblingstiere sich auf dem Boden niederlassen (weiß der Teufel, was sie dort suchen), dann stelle ich auch ein Glas drüber, wenn niemand in der Nähe ist, der mit helfen könnte. Einmal musste eines so lange dort bleiben, dass es seine Gefangenschaft nicht überlebt hat. Das hat mir dann auch leid getan und nun lege ich immer noch ein Stück Pappe unter den Rand, damit es genügend Sauerstoff abbekommt.
So nett bin ich zu denen - doch die danken mir das überhaupt nicht, sondern fliegen mich immer wieder an!!

Doro, Mäuse finde ich auch niedlich! Die hatten wir vor 2 Jahren sogar in der Küche (unter dem Dach!). Ich fand das putzig, wie die da unter der Spülmaschine herauskrochen, sobald es am Abend ruhig in der Wohnung wurde. Ich habe sie in Lebendfallen eingefangen und in den Garten getragen. Mein Mann hat sich einen Ast gelacht und gemeint, das würde sich sicher schnell unter den Gartenmäusen herumsprechen, dass man sich bei uns satt essen könnte und anschließend wieder nach Hause getragen wird! Naja, als dann nach ein paar Tagen eine in meinem Brotkasten saß, habe ich eingesehen, dass das so nicht geht. Ich habe einen Handwerker kommen lassen, der alle Ritzen zugemacht hat. Nun konnte ich nur hoffen, dass die Lieben irgendwo wieder einen Weg nach draußen fanden...

Viele Grüße, inna

matou

Beitrag von matou » 21.01.2007, 22:08

Inna, bei uns heißen diese geflügelten Viecher "Weinschnaken" (im Gegensatz zu den normalen Schnaken = Stechmücken), und die stechen definitiv nicht! Aber ziemlich doof sind sie schon, weil sie tatsächlich immer an die einen ranfliegen...

Was mich wirklich abgrundtief anekelt und schüttelt, sind Zecken. Wenn ich die irgendwo krabbeln sehe, dann gerate ich schon in Panik. Und wenn sie schon wo festsitzen, brauche ich dringend jemanden, der sie rausmacht, egal obe bei Tier oder Mensch. Und am aller-aller-allerekligsten sind die vollgesaugten, wenn wir beim Hund mal wieder eine übersehen haben. Die lassen sich dann fallen und liegen dick, fett, vollgesaugt auf irgeneinem Teppich herum und zappeln mit den Beinen... *schauder*

Immerhin schaffe ich es doch, sie mittels eines Küchenpapiers aufzusammeln und dann, ganz brutal, mit dem Hammer draufzuhauen, um sie kaputt zu machen.
:steinigung:

Liebe Grüße,

Matou

Wölkchen

Beitrag von Wölkchen » 21.01.2007, 22:19

Ich habe da ein ganz blödes Problem was nichts mit Tierchen zu tun hat.

Ich hasse es, zu würgen oder wenn man den Schinken im Zahn festhängen hat, schluckt und er somit halb unten und halb oben ist. :eek: Und weil mir das früher oft passiert ist als Kind, krieg ich schon einen Würgreiz, wenn meine Nase anfängt ein wenig zuzugehen. Allein der Gedanke daran, da könnte hinten was runterlaufen......... puke.gif Ist eine echt fiese Phobie. Vor allem, wenn es um Untersuchungen in diesem Bereich geht, da reicht der Gedanke vorher auch schon aus, wie es sein könnte, wenn die Gerätschaften da hinten ran kommen usw.

Lästig ist es, wenn allein durch gedanklich hervorgerufene mögliche Situationen der Würgreiz einfach da ist.

bienchen

Beitrag von bienchen » 21.01.2007, 22:27

Wow, inna, da hast du ja ein extravagantes Wort ausgegraben. :D
Möchte man es aussprechen muss man schon morgens damit anfangen um zur Abendbrotzeit fertig zu sein.

Ich habe panische Angst vor Wespen.
Wenn sie schon nur in meine Richtung fliegen fange ich an hysterisch zu kreischen.
Ich weiß wohl das ich nur ruhig sitzen bleiben müsste und es geschieht mir nichts.
Aber wenn man vor etwas Angst, Ekel oder Panik hat hilft alle Rationalität nichts.

echtgold

Beitrag von echtgold » 22.01.2007, 00:33

Seit mich auf Teneriffa ,-abends als ich friedlich bei offenem Fenster auf der Toilette saß-, eine riesige Kakerlake angeflogen hat und sich dann auf meinem Arm niederliess, ekle ich mich extrem vor diesen Tieren.

Ich hab damals einen Urschrei losgelassen,-die Tiere sind dort schon recht gross und das die auch fliegen können, wusste ich bis dato auch nicht.

Seitdem reicht es ,sie im Fernsehen zu sehen oder im Aqazoo (da hatten sie mal ganz viele hinter Glas )um bei mir sämtliche Haare zu Berge stehen zu lassen!.
In Natura habe ich hier zum Glück keine.....

Außerdem plagt mich auch eine zunehmende Höhenangst.
Ich kann kaum noch auf eine Leiter steigen....
Aussichtstürme und extreme Bergwanderungen meide ich inzwischen.
Selbst wenn ich bei meiner Mutter auf dem Balkon stehe, kann ich nicht bis an das Geländer gehen oder mich gar darüber beugen.....und das ist nur der 2.Stock.

Ansonsten packe ich aber alle möglichen Tiere an und bin ehr furchtlos.....vielleicht die dicken haarigen Spinnen nicht, die sind mir auch nicht so geheuer....

Gruss: echtgold

inna

Beitrag von inna » 22.01.2007, 12:30

Matou, das mit den Zecken ist ja besonders fies, finde ich. Denn wenn es einem vor Tieren graust, die sich auch noch am eigenen Körper festbeißen, dann kann man ja wahnsinnig werden, bis man das Vieh wieder los ist! Wenn ich mir vorstelle, meine Schuster könnten sich an mir festsaugen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Ich glaube, das würde mich um den Verstand bringen!
Dass du die dann aber mit dem Hammer erschlagen kannst, erstaunt mich auch. Eigentlich wollen Menschen mit Phobien mit der Ursache ihrer Panik nicht in Kontakt treten, nicht einmal um sich ihrer zu entledigen! Du bist echt mutig! :lach:

Tina, das hört sich ja schlimm an! Ich glaube, ich würde nur noch zum Zahnarzt gehen unter der Bedingung, dass ich eine Vollnarkose bekäme. Ich würge auch sehr leicht, vor allem wenn Abdrücke der Zähne gemacht werden, aber soooo schlimm ist es nicht, wie bei dir. Wenn allein schon der Gedanke daran ausreicht...naja, dann hör ich mal lieber auf, davon zu reden.

Nee, Bienchen, beherrschen kann man sich da gar nicht mehr, das ist ja das unangenehme daran, dass man seiner eigenen Hysterie so hilflos ausgeliefert ist! Wespen liebe ich auch nicht so sehr, ich finde, die haben schon so was Aggressives in ihrer Art zu fliegen. Bienen sind da irgendwie gemütlicher und sympathischer. Bei den Wespen hat man den Eindruck, die warten nur darauf, dass man sich auf sie setzt, damit sie stechen können. Es sind auch immer die Wespen, die einem ins Hosenbein fliegen und dann so tun, als wäre man selber schuld, dass sie einen gestochen haben. Mit Bienen ist mir sowas noch nie passiert, die sind froh, wenn sie in Ruhe ihre Blümchen bestäuben und Honig sammeln können! Oder, Bienchen, was sagst du dazu?

Dass Kakerlaken fliegen können, wusste ich auch nicht, Echtgold, aber ich bin auch noch keiner begegnet. Höhenangst hat mein Mann auch ein wenig. Für mich ist das ja nicht nachvollziehbar, warum er mich immer an die Wand quetscht, wenn wir auf einem Balkon stehen, er scheint selbst Angst davor zu haben, dass ich runterfallen könnte, obwohl ich absolut schwindelfrei bin! Balkone kann man ja umgehen, aber bei Leitern wirds im Haushalt doch schon schwierig! Vielleicht musst du das Beste daraus machen und alle Arbeiten, die damit verbunden sind in Zukunft mit Hinweis auf deine Höhenangst deinem Mann überlassen. Gerade Fensterputzen würde ich auf der Stelle und liebend gerne abgeben!

Viele Grüße, inna

bienchen

Beitrag von bienchen » 22.01.2007, 12:39

Oder, Bienchen, was sagst du dazu?
Also, inna, ich als Bienchen kann nur bestätigen, dass ich auch lieber gemütlich Blumen pflücken gehen, als anderen ins Hosenbein zu fliegen und zuzustechen.. :lach:
Aber du hast recht, den Wespen traue ich wirklich so schadenfrohe Gedanken zu, von wegen selbst Schuld dass ich dich gestochen habe.

Hummeln finde ich auch ganz putzig mit ihrem weichen Pelz. Die lassen sich sogar streicheln.

woodstock

Beitrag von woodstock » 22.01.2007, 15:36

Apropos Höhenangst:
Gestern habe ich beim Online-Stöbern etwas gesehen, was mich, die eigentlich nicht besonders unter Höhenangst leidet, fassungslos machte.
Leider habe ich den link nicht - sollte es mir nochmals begegnen, bekommt ihr ihn.
Am Grand Canyon bauen die dort lebenden Indianer einen gläsernen, riesigen Balkon, der geschlossen ist, damit man nicht herabstürzen kann.
Dieser Balkon ragt also etliche Meter wie ein Halbrund über diese Schluchten und gleichzeitig dürfen 120 Personen darauf. Sogar der Preis stand dabei - 19 Dollar oder so.
Ich ginge niemals auf diesen Balkon drauf. Auch wenn ich gläsernen Boden unter mir hätte - das muss ich mir nicht geben.
Ich denke, ich käme mir wie ein potentieller Selbstmörder vor.

Gruß, Doro
In dieser Hinsicht Bangeböx - oder vielleicht nur vorsichtig?

matou

Beitrag von matou » 22.01.2007, 16:43

Also, Doro, obwohl ich nicht an Höhenangst leide, würde ich niiiie auf diesen Balkon steigen - so viel Vertrauen habe ich dann doch nicht in die Baukunst. Und wenn ich mir dann vorstellen, dass sich da noch jede Menge andere Leute mit mir herumdrücken, nein danke!
Dass du die dann aber mit dem Hammer erschlagen kannst, erstaunt mich auch. Eigentlich wollen Menschen mit Phobien mit der Ursache ihrer Panik nicht in Kontakt treten, nicht einmal um sich ihrer zu entledigen! Du bist echt mutig! lach
Inna, weiß auch nicht, wie ich das hinbekomme... Vielleicht ist es dann keine echte Phobie? Wenn ich die vollgesaugten Kuscheltierchen aufsammle, brauch ich allerdings so viel Küchenpapier, dass ich den Körper nicht in den Fingern spüre, sonst schüttelt's mich. Und dann kommt die Rache: wildes Hämmern, wahllos, bis kein Widerstand mehr im Papier zu spüren ist! :bgdev:

Liebe Grüße,

Matou

inna

Beitrag von inna » 22.01.2007, 22:06

Dass man Hummeln streicheln kann, ist mir neu, Bienchen, aber ich glaube dir natürlich aufs Wort und werde das diesen Sommer gleich mal ausprobieren!
Sag mal, bei dir ist ja neuerdings was los! Da hast du aber 38 aufgeweckte Kerlchen mitgebracht! Ehrlich gesagt, mache ich mir besondes um Nummer 26 etwas Sorgen: meinst du dem gehts wirklich gut?

Also der Abgrund würde mich ja nicht stören, Doro, eher schon die 120 Menschen, mit denen ich mich da reinquetschen müsste!

Tja, hast schon Recht, Matou, da bleibt einem eigentlich echt nur die Rache - die sind ja keinem vernünftigen Gespräch zugänglich. Wer nicht hören will, muss halt fühlen...

Viele Grüße, inna

bienchen

Beitrag von bienchen » 22.01.2007, 23:24

Sag mal, bei dir ist ja neuerdings was los! Da hast du aber 38 aufgeweckte Kerlchen mitgebracht! Ehrlich gesagt, mache ich mir besondes um Nummer 26 etwas Sorgen: meinst du dem gehts wirklich gut?
Inna du bist herrlich, ich musste so richtig loslachen als ich das las. :lach:
Aber verrate mir mal wie man auf die Idee kommt zu zählen wie viele Männleins sich bei mir tummeln.
Ich wäre nie auf den Gedanken gekommen nachzuzählen wie viele gelbe Kerlchen da ihr Unwesen treiben.

Es stimmt, Nr. 26 macht mir auch ein wenig Sorge.
Ich denke er möchte ein wenig aus der Rolle tanzen um nicht in der Menge unterzugehen.
Und bei all den Gelbgesichtern muss er sich schon was einfallen lassen. :lach:

inna

Beitrag von inna » 23.01.2007, 08:24

Ja, Bienchen, das weiß ich jetzt auch nicht so genau, warum ich die gezählt habe - ich bin halt nicht "Rainman", der auf einen Blick sieht, wieviel Streichhölzer aus einer Schachtel gefallen sind... :lach:
Ich denke er möchte ein wenig aus der Rolle tanzen um nicht in der Menge unterzugehen.
Das ist eine einleuchtende Erklärung. Der Wunsch individuell zu sein hat ja auch seine Berechtigung, wenngleich er bisweilen seltsame Blüten treibt! :lach:

Viele Grüße, inna

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