15 Dinge, die früher viel besser waren

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Jaime

15 Dinge, die früher viel besser waren

Beitrag von Jaime » 07.02.2007, 08:32

1 Um ein Bahnticket am Automaten zu ziehen, brauchte man keinen Uni-Abschluss in Elektrotechnik

2 wer ein Handy hatte, war der King

3 Stars wurden geboren- nicht gecastet

4 Kleidergröße 40 war Standart

5 das schlimmste Schimpfwort , das ein Kind kannte, war Blödmann

6 der Männeranteil in Tanzschulen

7 es war so einfach Millionär zu sein: Urlaub in Italien zu machen und seine Dm in Lire tauschen

8 Ein Auto mit 78 Ps und elektrischen Fensterhebern galt als Luxusgeschoss

9 man hatte einen Verlobten und keine Beziehung mit einem Lebensabschnittgefährten

10 Barbie konnte noch nicht sprechen

11 Wer Nasenspray, Parfum und eine Nagelfeile mit ins Flugzeug nehmen wollte, war kein potenzieller Terrorist

12 Tom Cruise

13 Man ging stillschweigend fremd, ohne danach einen Blog vollzuschreiben

14 Lichtschutzfaktor 4 war ausreichend

15 Hausmeister hiessen Hausmeister und nicht Facility Manager

:D ;) ;D

Rotka

Beitrag von Rotka » 07.02.2007, 08:54

:ja:

Wie wahr! :D

Zur Kleidergröße: Ich weiß noch genau, wie eine Verkäuferin zu mir meinte: Kleidergröße 42 sei für große, schlanke Frauen gemacht. Das war vor mittlerweile etwa 20 Jahren :rolleyes: - ach Du mein Schreck, dass sind die Momente, in denen man sich beinahe alt zu fühlen beginnt ;). Ich meine, neulich ein (XL) hinter dieser Größenangabe gelesen zu haben.

Und die Bezeichnung "Lebensabschnittsgefährte/in" finde ich total gräßlich. Ich finde immer, das klingt so, als hätte man in absehbarer Zeit unweigerlich eh jemand anderen. Keine Ahnung, warum der Zeitfaktor in der Benennung des jeweiligen Menschen eine Rolle spielen muss. Er ist doch unbestimmt. Auch eine Heirat ist ja schließlich keine Garantie für lebenslänglich ;). Was ja letzten Endes auch nur ein "Lebensabschnitt" ist...

Grüßlies, Rotka

Babsel

Beitrag von Babsel » 07.02.2007, 09:45

Jaime, :ja: ;) :D :lach: Da sehnt man sich fast nach der "guten alten Zeit" :lach:

Wellenspringer

Beitrag von Wellenspringer » 07.02.2007, 10:49

köstlich Jaime, :ja: :lach:
füher hieß es auch noch "Ohne Zucker" und nicht "zero Zucker"!

inna

Beitrag von inna » 07.02.2007, 10:52

das schlimmste Schimpfwort , das ein Kind kannte, war Blödmann
...aber das stimmt so ja nicht - außer ich bin da völlig aus dem Rahmen gefallen! :lach:

Viele Grüße, inna

bienchen

Beitrag von bienchen » 07.02.2007, 12:18

Barbie konnte noch nicht sprechen
.........und es wäre besser gewesen sie hätte es nie gelernt. :lach:
Ich weiß ja nicht ob diese computeranimierten Filme gemeint sind, aber die sind doch einfach nur zum Weglaufen. :eek:

dana

Beitrag von dana » 07.02.2007, 12:25

wie wahr :ja: :ja: :ja:

laemmlein

Beitrag von laemmlein » 07.02.2007, 13:23

Facility Manager
Ich werd' nicht mehr, Jaime, das ist ja ein vielleicht ein dämlicher Ausdruck.... :motz:

Babsel

Beitrag von Babsel » 07.02.2007, 14:03

laemmlein :lach: Dass FM "nur" ein Hausmeister ist, stimmt nicht ganz.

Das sagt Wikipedia dazu:
Anlagenmanagement bzw. Facility Management [fəˈsɪlɪtɪ ˌmænidʒmənt] (Abk.: FM) bezeichnet die Verwaltung und Bewirtschaftung von Gebäuden, Anlagen und Einrichtungen (engl. facilities) in ihrer Nutzungsphase. Darüber hinaus verfolgt das FM den ganzheitlichen Ansatz der Bewirtschaftung und integriert die Nutzungsphase in den Lebenszyklus der Facilites. Dies kann sowohl unternehmensintern erfolgen (über eine entsprechende Abteilung) als auch von externen Anbietern durchgeführt werden. Entgegen der häufig anzutreffenden Meinung, es handele sich beim Facility Management nur um Hausmeister- oder Hausverwaltungstätigkeiten, geht es um die professionelle Abwicklung von Sekundärprozessen. Sekundärprozesse sind Prozesse, die nicht in das Kerngeschäft einer Organisation fallen, sondern dieses unterstützen (siehe auch Gebäudemanagement im Corporate Real Estate Management). Das Gebäudemanagement, welches neben der Hausverwaltung auch die bauliche Betreuung von Gebäuden umfasst, stellt dabei lediglich einen Teilbereich des Facility Managements dar.

Als grundsätzlich neue Idee spielt der strategische Ansatz in der Gebäudebewirtschaftung eine entscheidende Rolle. Der Begriff Management ist als Planung, Durchführung und Kontrolle von Prozessen zu verstehen; die operative Umsetzung von Maßnahmen leitet sich daraus ab. FM bündelt bestehende und zukünftige Aktivitäten und Dienstleistungen, so dass Synergieeffekte durch Transparenz und koordinierte Abwicklung von Prozessen „aus einer Hand“ entstehen. Damit lassen sich Bewirtschaftungskosten (zum Teil deutlich) senken.

Seit kurzem hat sich Facility Management als eigene Wissenschaft etabliert und wird als Studiengang an verschiedenen Hochschulen angeboten. Durch die zunehmende Auslagerung verschiedener Aufgaben eines Unternehmens wächst der Markt für Dienstleistungen in diesem Bereich.

Obwohl es viele der eigentlichen Tätigkeiten, die der Begriff Facility Management umschreibt, schon genauso lange gibt wie die Unternehmen und die dazugehörige Infrastruktur selbst, entwickelte sich das FM erst in jüngster Zeit zu einer eigenständigen und anerkannten Management-Disziplin. (Lit.: Lochmann)

Noch vor wenigen Jahren war Facility Management nur einigen Experten vertraut. Diese Situation hat sich geändert. Inzwischen haben verschiedene Unternehmen und öffentliche Einrichtungen Facility Management gleichberechtigt neben anderen Management-Methoden etabliert. (Lit.: Nävy)

Außerdem wird seit einiger Zeit leistungsfähige Software zum Facility Management angeboten und die Aufgaben des Facility Management in Managementsysteme integriert.

laemmlein

Beitrag von laemmlein » 07.02.2007, 15:54

Na ja, babsel, das klingt ja denn doch schon besser... :D

Aber "facility manager" für Hausmeister.....wahrscheinlich soll das eher ein großer (gelungener?) Scherz sein....., oder? xlol.gif :gruebel:

Lachtaube

Beitrag von Lachtaube » 07.02.2007, 17:31

Hallo Rotka ,aber da warst du ja erst 11. :/ <Zur Kleidergröße: Ich weiß noch genau, wie eine Verkäuferin zu mir meinte: Kleidergröße 42 sei für große, schlanke Frauen gemacht. Das war vor mittlerweile etwa 20 Jahren >


Ob es am Alter liegt? Wenn man älter wird, das man so vieles heute nicht mehr gut findet?
Glaube mich zu erinnern das ich auch das gleiche von meiner Mutter hörte.
Ich denke alles hat seine Zeit.

Rotka

Beitrag von Rotka » 08.02.2007, 06:24

Hallo Lachtaube,
aber da warst du ja erst 11.
nicht exakt, halt pi mal Daumen. Das war so um die Konfirmationszeit rum. Also das erste Mal, dass ich genötigt war, mir was "Schickeres" zuzulegen ;).

Grüße, Rotka (die mit ihrer Figur damals deutlich glücklicher war - was sicherlich auch mit dem Alter zu tun hatte ;))

strangegirl

Beitrag von strangegirl » 08.02.2007, 09:33

@Rotka:

Ich kann mich Dir da nur anschließen. Ich liege auch bei einer 42, stellenweise untenrum 44, was ich bei einer Größe von 1,87 m ganz normal finde. Trotzdem bin ich schockiert, daß das nun ausgerechnet XL sein soll. Nachgewiesenermaßen werden wir Frauen im Laufe der Evolution doch nicht zierlicher.

Manche Fabrikanten finden aber auch, daß 42 M ist oder L, und da ist die Verwirrung dann perfekt. Ich kaufte mal eine Bluse in der Big-Is-Beautiful-Abteilung von H&M, die ganz normal geschnitten war. Was zum Teufel ist daran "big"? Heißt das jetzt, nur weil man nicht bauchfrei trägt, ist man ein Elefant?

LG,

strangegirl

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