Die späte Pubertät

Pubertät - wirklich alles normal?
~ Keine leichte Zeit für Eltern & Kids ~
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weide202

Beitrag von weide202 » 10.10.2007, 21:26

Danke Vicky, dann warte ich mal auf das Ende. Vielleicht so mit 25 oder 30 :D

Vicky

Beitrag von Vicky » 11.10.2007, 17:47

Naja, Weide,wie gesagt, ich habe nur nachgeplappert, was ich mal gehört bzw. gesehen habe.
Jedenfalls Hoffnung kann man immer haben, oder? :lach:

Vicky

viola

Beitrag von viola » 13.10.2007, 05:27

Hallo zusammen....


@ Weide...Sohni ist 15 geworden...und wir empfinden es alles großes Glück

das er recht unproblematisch und gesund ist!

Da ich durch meinen Job an der Schule oft mit echten Härtefällen arbeite,wird mir oft bewußt...wie gut ich es habe!

Es ist nämlich ein riesen Unterschied-ob man sich um ein fremdes oder das eigene Kind sorgt!

Kind bleibt Kind...egal ,wo es wohnt und wie alt es ist.....meine Mutter sagt mir heute noch,ich soll vorsichtig fahren,mir mehr Pausen gönnen usw. :ja: :ja: :ja:



@ Vicky...kann deinen Fernsehbericht nur bestätigen,ich fasse es mal in einem Satz zusammen:




_________Entweder sie wachsen---oder sie denken!__________________

(Sohni wächst zur Zeit )


Könnte euch da Dönnekes erzählen...kids haben zum Teil solche geistigen

Aussetzer...wie zerstreute Professoren !

Könnte mich manchmal auf den Boden werfen vor lachen......


Liebe Grüße


viola








:lol:

Chris62

Beitrag von Chris62 » 13.10.2007, 13:34

Ja diese verfluchte Pubertät, da glaubt man dem Sohn geht´s besser, da kommt auch noch das Töchterchen, sie ist 14 und seit 2 Jahren in der akuten Pubertät´s Phase. Manchmal anschmiegsam wie ein Kätzchen und dann aber wieder wie ein Elefant im Porzellanladen. Manchmal ist es zum verzweifeln.
Aber das schaffen wir auch noch, wäre doch gelacht.

LG Chris

Gisa

Beitrag von Gisa » 16.09.2008, 07:41

Hallo zusammen.

Ich denke, diese Probleme haben wir speziell heute.

Früher gingen Kinder mit 14 in die Lehre und waren dementsprechend früher auf eigenen Füßen. Die haben sie dann dazu benutzt, sich draufzustellen und ein eigenes Leben zu beginnen, weil das aus den verschiedensten Gründen so Usus war. Dieser Ablauf entsprach den Lebensreifegraden in den menschlichen Entwicklungszeiten. Kinder wurden so früher erwachsen und selbst Eltern und gingen so auch wieder anders mit ihren Kindern um, als "ältere Eltern".

Meine Mutter (jetzt 85) hatte beispielsweise 5 Geschwister. Da waren andere Sachen wichtig, als dass man darüber hätte spinnen können, ob man wohl eine schicke Wohnung haben wollte...
So gingen die Kinder eines Bergmanns früh in die Welt und hatten zu tun, ihr Leben zu meistern. Sie hatten wenig Gelegenheit, sich zu langweilen und über sich und das Leben nachzugrübeln und schließlich unzufrieden zu werden....

Selber aber heiratete sie - ich denke ein Stück weit auch kriegsbedingt - spät und bekam auch relativ spät Kinder, die sie behütete und bis heute als Kinder betrachtet. Lange nicht loslassen wollte...

Meiner Ansicht nach liegt der Haken seit der Wirtschaftswundergeneration heute darin, dass es uns und unseren Kindern einfach zu gut geht und sie zu lange als infantil behandelt werden und sich auch so fühlen.

Was dabei herauskommt, sind unzufriedene und unfertige junge (erwachsene) Menschen. Unterfordert. Unterschätzt, deswegen häufig mit wenig Selbstwertgefühl und Selbstsicherheit. Und sie stehen in einer Welt der Überflutung mit Reizen und Anforderungen...

Leider kann ich da absolut aus Erfahrung sprechen und rede auch von meinen eigenen drei Kindern. Ich habe mir zu diesem Thema schon viele, viele Gedanken gemacht.
Es ist ein sehr schwieriges Thema.

Brigitte

Auszug

Beitrag von Brigitte » 11.11.2009, 20:53

Hallo Ihr,

Mein Sohn (20) ist gerade ausgezogen :juggle:

Er hat sein Abi in der Tasche und ist nun am Studiern, in der selben Stadt.

Ich denke das es wichtig ist das man so früh wie möglich auf eigene Beine steht den nur dann kann man richtig Erwachsen werden. Auch wenn das Geld knapp ist und er auf einiges verzichten muss, so genießt er es doch seine erste eigene Wohnung.

Das beste aber ist, das er mich fast täglich anruft und wir richtig tolle Gespräche führen.

Aber das wichtigste ist das ich meinem Sohn immer noch zuseite stehen kann wenn auch aus der ferne.

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