Unsere schöne Shampoobescherung – Onlinebestellung spart eine Menge Geld
- vor 5 Tagen
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Neulich im Bad: Beim Einsammeln von zwei leeren Shampoos komme ich ins Gespräch mit meiner Tochter Emma (14). Haarpflege gehört für uns beide zu den Dingen, mit denen wir uns etwas Gutes tun. Also denken wir darüber nach, welche Produkte wir ausprobieren könnten.
Während wir munter Ideen sammeln, fällt uns auf, dass wir monatlich eine Menge Produkte einkaufen. Shampoo und Conditioner sowieso. Auch pflegende Haarkuren, Färbemittel und feuchtigkeitsspendende Sprays stehen bei uns im Schrank. Im Prinzip könnten wir ein eigenes Schränkchen mit diesen Dingen füllen und sind stolz auf unsere kuratierte Haarpflegeausstellung. Haarpflege ist für uns seit einiger Zeit eine Art geteiltes Wellnesshobby. Als wir uns unterhalten, kommen wir auf Preise zu sprechen. Die sind in den letzten Monaten wieder gestiegen.

Emma schlägt vor, den nächsten Einkauf ins Netz zu verlegen, denn ihre Schulfreundin schwört darauf und bestellt Haar- und Beauty-Produkte mittlerweile nur noch online.
Deutlich günstiger soll das sein. Es gibt von bewährten Produkten oft größere Packungen. Und manchmal erhält man bei größeren Bestellungen kostenlose Testproben von neuen Reihen dazu. Als Emma mir das erzählt, werde ich neugierig. Wir wollen den Test machen, ob wir damit wirklich günstiger fahren.
Dazu fertigen wir eine Liste an. Wir schreiben alle Dinge auf, die wir üblicherweise einkaufen. Dahinter notieren wir den Ladenpreis. Wir einigen uns darauf, dass wir Haarpflegeprodukte in den nächsten Monaten nur online kaufen wollen. Mit der Liste setzen wir uns an den Computer. Zusammen recherchieren wir, wie viel Sparpotenzial es gibt. Wir wollen herausfinden, wo man am besten bestellt.
Eine große Hilfe an der Stelle sind Vergleichsplattformen. Webseiten wie zum Beispiel Idealo nehmen uns eine lange Suche ab. Sie zeigen direkt an, wo es ein Produkt zu welchem Preis gibt. Das nutzen wir für uns.
Bei unserer Onlinesuche finden wir heraus, dass Idealo kürzlich erst eine ausführliche Preisstudie zur Haarpflege gemacht hat.
Als ich deren Ergebnisse vor Augen habe, fällt mir fast die Kinnlade runter. Die umfangreiche Auswertung weist ein Sparpotenzial von bis zu 30% nach. Je nach Produktkategorie fällt dieses unterschiedlich aus. Aber schon die durchschnittlichen Preise sind bei Shampoos 20% günstiger. Conditioner waren laut Studie rund 29% günstiger und Haarserum 30% günstiger. Wir sind beeindruckt von der Studie.
Liste geschnappt und ab ins Netz! Weil wir markenunabhängig stöbern, holen wir bei vielen Produkten sogar mehr als den üblichen Online-Rabatt raus. Unser Trick: Wir bündeln alles auf nur zwei Shops. Das Ergebnis ist genial: Am Ende landet mehr im Warenkorb, als eigentlich geplant war – und trotzdem zahlen wir deutlich weniger als sonst.
Unser Ergebnis: Es stimmt, rund ein Drittel vom Preis sparen wir. Als die beiden Pakete geliefert werden, packen wir alles voller Freude aus. Wir stellen alles in unseren kleinen Haarpflege-Schrank. Sogar Gratisproben hat einer der Händler noch dazugelegt.

Von den Ersparnissen gönnen Emma und ich uns zwei große Eisbecher. Ein tolles neues Lieblingsshampoo haben wir auch entdeckt. Mutter-Tochter-Projekte wie diese machen uns jedes Mal großen Spaß und so ein „Selfcare-Safe-Space“ im Bad ist Gold wert.
Bildquelle: luis pacheco/Pixabay

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